„Dirk hat mit seinem Ergebnis eine gute Voraussetzung für den zweiten Wahlgang geschaffen. Er hat sich sehr gut gegen seine vier Kontrahenten durchsetzen können“, freut sich Appel und gibt sich für die Stichwahl am 24. September optimistisch. Gerade in den nächsten drei Wochen werde die Junge Union Wetterau gemeinsam mit dem Stadtverband Friedberg nochmal alle Kräfte bündeln und für Antkowiak werben. „Zu Gute kommt der Bürgermeisterwahl, dass am 24. September ebenfalls die Wahlen für den Deutschen Bundestag stattfinden. Wir erhoffen uns dadurch eine noch bessere Wahlbeteiligung als am vergangenen Sonntag“ erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Wetterau. Die jungen Christdemokraten rechnen sich für ihren Bewerber um das Bürgermeisteramt in Friedberg gute Chancen aus. Bereits im ersten Wahlgang hat der derzeitige Erste Stadtrat die Mitbewerber weit hinter sich gelassen. Zwischen 20 und 32 Prozent mussten diese sich hinter Dirk Antkowiak anstellen. „Ein solches Ergebnis kommt nicht von alleine und beweist, dass Dirk Antkowiak ein kompetenter und verlässlicher Mann für Friedberg ist. Er ist der richtige Kandidat für ein Friedberg mit Zukunft. Er steht wie kein anderer für eine Politik, die auch junge Menschen im Blick hat und Friedberg dementsprechend ausrichtet“ sagte Appel.

« Der Antreiber im Wetteraukreis: Erster Kreisbeigeordneter Jan Weckler trifft Junge Union zum Gedankenaustausch Energie für die Region – mit 6 Bar in die Turbine »